Willkommen beim Elternrat Erlenbach

Projekt Znüni-Pause

Die Idee der Znüni-Pausenverpflegung: Eltern bringen 1-2 x pro Schuljahr (wenn ausreichend viele Eltern sich beteiligen) am Montag vor der 10 Uhr-Pause Früchte (auch Dörrfrüchte, Nüsse oder Gemüse) in die Schulklasse ihres Kindes. Dieser Einkauf wird die Eltern ca. CHF 60.- bis CHF 70.- kosten.

Das Bestechende dieses Projektes:

  • Die Kinder bekommen einen gesunden Z'nüni
  • Alle Kinder haben den gleichen Z'nüni.
  • Kinder die gewisses Obst oder Gemüse zu Hause nicht essen, kommen in der Schule auf den Geschmack.
  • Die Eltern müssen sich nur noch 1 - 2 x pro Jahr um den Z'nüni kümmern.
  • Und eine Einkaufsliste, mit der man voll ins Schwarze trifft, könnte so aussehen:
    • 2 Säcke Apfel,
    • 2 Birnen,
    • 12 Bananen,
    • 1 kg Rüebli,
    • 2 kg Orangen sowie
    • Nüsse und Dörrfrüchte
    • Anmerkung: Mangos haben sich nicht bewährt, ging in Richtung "Sauerei" beim Schälen also so etwas bitte nicht.

Dass die in einigen Klassen eingeschlagen hat, zeigen ein paar leckere Schnappschüsse.

Der Ehrenkodex auf dem Schulweg und im Schulbus

Der folgende Brief des Elternrats bzgl. dem Verhalten auf dem Schulweg und im Schulbus wurde im Februar 2012 an die Eltern der Schulkinder versandt.

 

Brief des Elternrats

Im Einsatz gegen die «Unsitten»

Artikel in der Zürichsee Zeitung vom 5. April 2012

Die Gefahr ist nicht neu, aber die Missstände haben sich wegen der Baustelle an der Seestrasse in Erlenbach verschärft. Nun gehen Elternrat und Gemeindepolizei auf dem Areal der Schule Hitzberg gemeinsam gegen Trottoirbefahrer und «Elterntaxis» vor.

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Elternrat wehrt sich gegen Schleichverkehr durch Schulareal

Artikel in der Zürichsee Zeitung vom 4. April 2012

Das wegen der Baustelle an der Seestrasse entstandene Verkehrschaos ist für die Erlenbacher Schul- kinder eine Zumutung. Der Elternrat wehrt sich nun gegen den Schleichverkehr mitten durch den Campus.

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Leserbriefe zur Verkehrssituation Schulweg in Erlenbach

TA vom Samstag 31. März 2012 von Frau Nicole Trossmann

Rücksichtslose Autofahrer in den 30er Zonen von Erlenbach!

Wir Anwohner der 30er Zonen in Erlenbach und vor allem die Schüler sind den rücksichtslosen Autofahrern - die die Baustelle umfahren - ausgeliefert! Mit übersetzter Geschwindigkeit, telefonierend - übers Trottoir überholend gefährden sie unsere Kinder und uns alle! Vor dem Schulhaus ist es unseren Kindern ohne Hilfe der Polizei zeitweise kaum möglich die Strasse zu überqueren. Das Vortrittsrecht der Fussgänger der 30er Zone wird krass missachtet. Die vielen Bussen, die die Polizei bereits verteilt hat scheinen kaum Wirkung zu zeigen. Soviel zynischer Egoismus ist mir schon lange nicht mehr begegnet!

Ein Danke an die Gemeindepolizei, die uns Anwohner mit allen Mitteln die ihr zur Verfügung stehen unterstützt!

Zürichsee Zeitung: 31.3.2012 Stau verärgert Automobilisten.

Liebe Automobilisten

Im Stau zu stehen macht niemand gern, als Geschäftsfrau weiss ich, dass alle unter Termindruck stehen. "Wenn ich über Nebenstrassen fahre bin ich bestimmt schneller....?" Doch vielfach beruhigt das nur einen selber, schneller ist man in Wirklichkeit nicht!

Als Mutter ist es mir eine Herzensangelegenheit Euch zu sagen, dass es nicht all zu respektvoll und vorbildlich ist, gegenüber unseren kleinsten Mitbürgern in einer 30er Zone nähe Schulhaus mit überhöhtem Tempo zu fahren oder gar auf dem Gehweg auszuweichen um ein paar Minuten schneller zu sein. Wir gefährden die Menschen, welche sich am wenigsten wehren können, daher appelliere ich an einen gesunden Menschenverstand, wenn Schleichwege, dann nur mit Respekt gegenüber den Passanten. So wichtig ist keiner von uns, dass man Menschenleben riskieren muss!!!!!

Für die nächsten 3 Monate gilt also, slow down, nehmt Rücksicht gegenüber Allen, plant mehr Zeit ein, Zugfahren wäre eine Alternative, oder geniesst einfach in Ruhe Euren schönen Arbeitsweg, hat auch nicht jeder, "mit Seesicht".